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Aktuelles

Ölig-fettige Haut (Teil 1)
10. Mai 2016

Wer ist mit seiner Haut wirklich zufrieden? Ähnlich wie bei Allem was wir mit den Augen wahrnehmen und bewerten gibt es auch beim Anblick der eigenen Haut wenige Menschen, die wirklich zufrieden sind. Und dieses Phänomen beginnt im Allgemeinen mit der Pubertät und verschwindet nie mehr. In der Pubertät wird zum ersten Mal der eigene Anblick durch „blühende“ Pickel, häufig gekrönt durch eine weiß-gelblichen Punkt in der Mitte, als unangenehm empfunden. Pickel, Pusteln und wie diese roten „Verunstalter“ auch immer heißen, haben in diesem Fall nur die Betroffenen. Wenn dann morgens schon eine neue gerötete Erhebung im ölig glänzenden Gesicht auftaucht ist vor dem Spiegel erst einmal Großalarm. Wie das Ganze weitergeht, welche Ursachen und Möglichkeiten zur Verbesserung/Optimierung bzw. Heilung möglich sind wird in den nächsten Wochen an selber Stelle zu lesen sein…

„Säureschutz-Mantel“ (Teil 6)
16. März 2016

Menschen mit Schuppenflechte oder sehr empfindlicher Kopfhaut wie Neurodermitiker versuchen durch Spezialshampoos das Austrocknen der Kopfhaut bewusst zu vermeiden. Ionische Tenside entfetten die Oberfläche nahezu vollständig. Damit ist ein „Rückfettung“ notwendig, die jedoch zum Großteil in den Haaren verbleibt. Die zu pflegende Kopfhaut ist weiterhin ausgetrocknet und juckt. Besser ist es bei der Haarpflege die Waschintervalle auf min. zwei oder drei Tage auszudehnen. Verzichten sollte man auf Shampoos mit Tensiden und anderen künstlichen Waschvertärkern. Natürliche Reinigung der Kopfhaut funktioniert auch mit Seifenbaum-Extrakt wie bei den Ureinwohnern Südamerikas.

„Säureschutz-Mantel“ (Teil 5)
16. März 2016

bei Säureschutz-Mantel denkt kaum jemand an die Kopfhaut. Leider, denn durch häufiges (manchmal) tägliches Haare waschen hat die Kopfhaut kaum eine Chance, ihren natürlichen Schutz aufzubauen und wirken zu lassen. Die Talgdrüsen (wir finden Talgdrüsen vor allem bei Haarwurzeln!) versuchen durch verstärkte Aktivität ein Austrocknen der Kopfhaut zu verhindern. Vermehrte Talgdrüsenaktivität führt dann zu schnell fettig-öligem Haar und muss natürlich jetzt erst recht wieder – wie die betroffenen Kopfhaut – mit Shampoo entfettet werden. Wohin ein solcher Kreislauf führt kann man sich leicht ausmalen. Betroffene berichten von extrem juckender Kopfhaut mit Schuppenbildung und Rötung. Welche Auswirkungen für die Kopfhaut sich bei Menschen mit empfindlicher und trockener Haut ergeben – an gleicher Stelle nächste Woche…

„Säureschutz-Mantel“ (Teil 4)
26. Februar 2016

Die Folgen eines beschädigten Säureschutzmantels haben wir alle schon einmal erlebt: nach dem Duschen mit einem reinen Duschgel ohne rückfettende Inhaltsstoffe fühlt sich die Haut gespannt und vielleicht sogar leicht juckend an. Wir nehmen eine Lotion o.ä. und cremen uns ein: möglicher Juckreiz verschwindet meist und das Spannungsgefühl ist sofort weg. Wenn Menschen durch eine Krankheit oder ihre berufliche Beschäftigung häufiger ihren Säureschutzmantel stören bzw. beschädigen kann die Haut ihren verschiedenen Funktionen nicht mehr nachkommen. Deshalb sollte jede Behandlungsmaßnahme auch jeden Fall den Erhalt oder die Wiederherstellung des unsichtbaren Abwehrfilms namens „ Säureschutzmantel „ zum Ziel haben.

„Säureschutz-Mantel“ (Teil 3)
10. Februar 2016

Wie wichtig ein unbeschädigter Säureschutzmantel ist wissen wir vor allem dann, wenn die Schutzfunktion dieses unsichtbaren Films eingeschränkt oder komplett verloren gegangen ist. Dazu ist notwendig, die Zusammensetzung zu kennen und zu verstehen. Der Organismus stellt diesen Schutz der Hautoberfläche über zwei Grundstoffe selbst her: Sebum und Schweiß. Sebum heißt übersetzt Talg und besteht aus verschiedenen Fettgrundstoffen = Fettsäuren. Diese verschiedenen Fettsäuren und Squalene werden in den Talgdrüsen gebildet und an die Hautoberfläche ausgeschüttet. Dort verbinden sich körpereigene Fett- und Ölbestandteile mit dem Schweiß und bilden gemeinsam den berühmten „Säureschutz-Mantel“. Die Hautoberfläche ist geschützt vor Kleinstlebewesen wie Bakterien oder Keimen wie Viren und kann ihre Funktion unbeeinträchtigt. Wahrnehmen.

„Säureschutz-Mantel“ (Teil 2)
20. Januar 2016

Erste Erkenntnis: diesen Schutzmantel kann man nicht sehen! Außerdem besteht er natürlich nicht nur aus Säure. Der Name dieses unsichtbaren Oberflächenschutzes kommt daher, dass dieser hauchdünne Film auf der Hautoberfläche mit pH-Werten zwischen 5,8 bis 4,4 immer im sauren Bereich liegt. Warum schützt sich der Organismus durch etwas Saures? Weil jedes Kleinstlebewesen wie Bakterien zwei Voraussetzungen zum Überleben benötigt: Nahrung und Umwelt. Umwelt bedeutet aber für viele, auch Juckreiz auslösende Bakterien: ist der pH-Wert unter 6 können sich bestimmte Bakterien schlecht oder nicht mehr vermehren. Außerdem wirkt Säure gegen die meisten Bakterien abtötend, was wir von vielen Haushaltsreinigern schon kennen (mit Zitronensaft, Essigreiniger usw.). Fazit: bestimmte hautfeindliche Bakterien verschwinden bei ph-Werten um 5 oder können sich erheblich schlechter vermehren.

„Säureschutz-Mantel“ (Teil 1)
13. Januar 2016

Diesen Begriff hat jeder schon einmal gehört uns sich als Kind vielleicht gefragt, wieso Säure schützen kann? Oder: welcher Mantel? Irgendwann wird verinnerlicht, dass diese Form von Säure die Haut schützt. Warum und wie und aus was dieser seltsame Mantel, den keiner sehen kann, besteht, werden wir in den nächsten Wochen verständlich zusammen fassen. Wichtig zu wissen: gemessen wird der Säuregehalt über den sog. PH-Wert. Der Wert 7 ist neutral, alles unter 7 gehört zum „sauren“ Bereich. Alles über 7 ist basisch bzw. alkalisch. Aus jüngsten, wissenschaftlichen Veröffentlichungen wissen wir, dass mit einen pH-Wert von 5 für die menschliche Haut ideale Bedingungen gegeben sind.

Perilla – hochwertiges Öl mit besonderen Eigenschaften
3. März 2015

Die Perilla – oder Shiso-Pflanze ist im asiatischen Raum schon seit vielen Jahrhunderten für seine positiven Effekte bekannt. Ein Grund dafür ist der besonders hohe Anteil des Öls an ungesättigten Fettsäuren. Diese Fettsäuren wie Omega 3 sind deshalb für die Menschen so wertvoll, weil sie nicht selbst gebildet werden können. Unterschieden werden insbesondere zwei Sorten dieser auch als wilder Sesam bekannten Pflanze. Beim Grünen Perilla werden die Blätter vor allem für die tägliche Ernährung als Salat oder Gemüse genutzt während bei Schwarzem Perilla die ölgebenden Samen im Vordergrund stehen.
Perilla-Öl wird zum einen als Nahrungsergänzungsmittel verwendet oder – wie in Dermabene Balsam – bei sehr wertvollen kosmetischen Zubereitungen. Dem Öl werden sowohl entzündungshemmende wie auch anti-aging Eigenschaften zugesprochen. Des weiteren wirkt Perilla-Öl positiv auf die Reduktion freier Sauerstoffradikale.

Dieses besonders teuere und hochwertige Öl wird in Dermabene® Balsam verwendet, um die Pflege besonders empfindlicher Haut auf eine neue Qualitätsstufe zu heben.

Malachit – ein Farbedelstein für Ihre Haut
10. Februar 2015

Bereits bei den Pharaonen wurde Malachit als grüner Farbedelstein eine heilende Wirkung zugesprochen. Naturwissenschaftlich betrachtet ist Malachit ein Oxidationsprodukt von Kupfer und besteht zu mehr aus 50% Kupferionen. Ähnlich Silber haben Kupferionen einen Bakterien hemmenden (bakterizid) wie auch einen Pilz hemmenden (fungizit) Effekt. Diese für Hautpflegeprodukte auf natürlicher Basis hochinteressante Eigenschaft wird bereits bei extrem niedrigen Konzentrationen erreicht.
Zusätzlich ist bekannt, dass Malachit freie Sauerstoffradikale neutralisiert und somit oxidativen Stress, z.B. der Hautoberfläche, erheblich reduziert.

Malachit ist ein Bestandteil von Dermabene® Balsam.

Polygonum aviculare – Extrakt: natürlicher Mehrfachnutzen für Ihre Haut
4. Februar 2015

Polygonum aviculare (auch Vogelknöterich), ist in der traditionellen Medizin seit langem bekannt. Inzwischen wurden eine Reihe von Inhaltsstoffen wissenschaftlich untersucht die für die Hautpflege von besonderer Bedeutung sind.
Der Haupteffekt von Polygonum aviculare für die Kopfhaut ist das natürliche Hygiene- und Konservierungssystem. Die Inhaltsstoffe Kieselsäure und Gallotaninne führen nach Applikation zu einem pilzunfreundlichen Hautklima – das heißt die ungebremste Vermehrung von Malassezia furfur, einem der bekanntesten Hautpilze, kann nachhaltig gehemmt werden.
In der Folge können durch Malassezia ausgelöster Juckreiz und Schuppenbildung reduziert bzw. eingeschränkt werden.

Der Wirkstoff Avicularin hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Lipidsynthese der Zelle – das heißt die Bildung von Hautfetten wird reversibel reduziert. Im Endergebnis soll dadurch erreicht werden, dass das Nachfetten der Kopfhaut eingeschränkt wird.

Polygonim aviculare – Extrakt ist in Dermabene® Shampoo und Dermabene® Elixier enthalten.