Die hautschonende Lösung,
wenn Shampoo versagt!

 

DAS Gel von Dermabene

Entfernt Fett- und Hautschuppen
schonend und effizient

 

DAS Gel von Dermabene

Einfache Anwendung
über Nacht

 

DAS Gel von Dermabene

Unterstützt die Selbstheilungskräfte
der Kopfhaut

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Fett- und Hautschuppen entfernen bei ölig-fettiger und Mischhaut

Eine sehr häufige Ursache für Hautentzündungen unter schuppigen Krusten und Fettschuppen ist eine Überfunktion der Talgdrüsen (Seborrhoe). Mediziner sprechen in diesem Fall von einem seborrhoischen Ekzem.

Eine Überfunktion der Talgdrüsen, die im Gesichtsbereich und auf dem Kopf teilweise 50 mal häufiger zu finden sind als am Rest des Körpers, wird von den Betroffenen zunächst einmal als ölige oder ölig-fettige Haut wahrgenommen. Damit die Reparaturmechanismen  des Organismus wieder gut funktionieren, ist zuerst eine vorhandene Schuppung oder schuppige Kruste zu entfernen. Dabei ist ein extrem wichtiger Aspekt zu beachten: die Entfernung von Schuppen und schuppigen Krusten sollte maximal hautschonend erfolgen. DAS Gel von Dermabene® hilft bei der  Entfernung von schuppigen Krusten und unterstützt dadurch den Heilungsprozess der betroffenen Hautareale.

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Verschiedene Maßnahmen im Vergleich:

Effekte von: DAS Gel Salizylsäure-Zubereitungen Teershampoos Öle
schuppenlösend haken-gruenhaken-gruenhaken-gruen haken-gruenhaken-gruenhaken-gruen haken-gruenhaken-gruen haken-gruen
entspannend haken-gruenhaken-gruen stop-rotstop-rotstop-rot stop-rotstop-rotstop-rot haken-gruen
pflegend haken-gruen stop-rotstop-rotstop-rot stop-rotstop-rotstop-rot
gut verträglich haken-gruenhaken-gruenhaken-gruen stop-rotstop-rot stop-rotstop-rot
geruchsneutral haken-gruenhaken-gruenhaken-gruen stop-rotstop-rot

 

Seborrhoisches Ekzem bei
ölig-fettiger Haut / Mischhaut

Ursache
Die Ursache des Seborrhoischen Ekzems ist eine Überfunktion der Talgdrüsen. Die verschiedenen Auslöser findet man u.a. in den Bereichen Hormone, Ernährung, Stress, psychische Faktoren und Hygieneverhalten. Die Überfunktion der Talgdrüsen führt zunächst zu einer Überlastung der oberen Hautschichten mit einer undurchlässigen Talgschicht. Diese Talgschicht ist gleichzeitig der ideale Nährboden für bestimmte Hautpilze, die die Hautoberfläche zusätzlich belasten.

Besonders betroffen von dieser Hauterkrankung sind vor allem Kopf und Gesicht, weil sich in der Haut hier etwa 50 mal mehr Talgdrüsen befinden als in der übrigen Haut.

Symptome
Das Seborrhoische Ekzem wird zunächst als Rötung der fettig-öligen Haut bemerkt. Häufig begleitet mit Juckreiz entwickeln sich nach kurzer Zeit schuppige Beläge. Die Stirn, der Bereich der Nase und die Wangen sind am häufigsten von entzündeter Hautoberfläche mit Juckreiz betroffen. Nach wenigen Tagen bilden sich zusätzlich Haut- und Fettschuppen, die teilweise wie angeklebt wirken.

Dieser Effekt entsteht, weil sowohl auf der Hautoberfläche vermehrt Schuppen entstehen, als auch die zunächst flüssige Talgschicht aushärtet und Schuppenkrusten bildet.

Der Juckreiz, der mit dieser krankhaften Hautveränderung auftritt, verführt zum Kratzen und zur Neigung, die Schuppungen mechanisch zu entfernen. Was ganz kurzfristig Linderung bringt, führt innerhalb kürzester Zeit zur vermehrten Rötung. Die Durchblutung wird angeregt, es kommt zu einer zusätzlichen Stimulation der Talgdrüsen. Die Stimulation der Talgdrüsen führt zu einer vermehrten Talgausschüttung – am Ende wird durch Kratzen oder sonstige Reize ein Teufelskreis in Gang gesetzt.

Was sollte ich tun - was sollte ich lassen
Es gilt für alle krankhaften Hautveränderungen:

  • möglichst wenig Reizung der Haut
  • aggressive Chemikalien vermeiden
  • mechanische Reizung vermeiden
  • hautentspannend und Juckreiz lindernd behandeln.

Deshalb gilt für alle therapeutischen oder hautpflegenden Behandlungsansätze in erster Linie: wirksame Substanzen müssen die Hautoberfläche erreichen und können dann erst aufgenommen werden.

Rubbeln, Reiben oder Abkratzen der Fettschuppen und schuppigen Krusten verbietet sich. Eine Reizung der Haut und die damit verbundene Stimulation der Talgdrüsen muss unbedingt vermieden werden. Viele Patienten mit Seborrhoischem Ekzem beginnen mit wenig hautschonenden Seifen und Wachmitteln, entfetten dadurch die Hautoberfläche und die stimulierten Talgdrüsen produzieren noch mehr Fett und Öl.

Die Oberfläche muss im ersten Schritt sanft gereinigt werden. Dabei sind Effektivität und zusätzliche Reizungen der empfindlichen oberflächlichen Hautzellen sollten durch die Entfernung des Öl/Fettschuppen-Gemischs vermieden werden.

Wichtig ist, dass beim Seborrhoischen Ekzem durch die Entfernung des überschüssigen Talgs einerseits die Haut nicht ihre natürliche Schutzschicht verliert, andererseits die oberflächlichen Hautzellen wieder „atmen“ können. Dadurch wird einer Überbesiedelung mit Hautpilzen wirksam vorgebeugt und die Haut kann sich wieder regenerieren.