Die oberste Hautschicht bildet aus abgestorbenen Hautzellen Zusammenballungen, die man mit dem bloßen Auge als weiße oder silbrig-glänzende Flocke oder Schuppe erkennen kann.
Ganz normal ist es, dass Menschen pro Tag ca. 50.000 Hautschuppen absondern.
Bei einer Reihe von Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis oder seborrhoisches Ekzem bildet die Haut vermehrt Schuppen, die sich aber nicht einfach vom Körper lösen.